Warum ich Qigong praktiziere…

und ich so einen Narren an Qigong gefressen habe. 

 

 

Die Geschichte ist die, dass wir im Jahr 2000 Eltern von Zwillingen geworden sind und auf einen Schlag zusammen mit unserer älteren Tochter drei Wickelkinder hatten. Ich bin so froh, dass wir sie haben und ich hab meine Kinder wirklich so gern. Doch hat das damals auch bedeutet, dass wir kaum noch geschlafen haben, weil fast ständig Windeln zu wechseln waren oder jemand Hunger hatte oder Bauchweh oder oder…

Jedenfalls kamen wir recht bald am Zahnfleisch daher.

 

Meine Energiespeicher gingen immer wieder auf leer und das eigene Leben war einfach komplett auf den Kopf gestellt. Und ich wollte auch alles richtig machen und natürlich eine gute Mutter sein.

 

  1. Mit Qigong hab ich wieder angefangen, mehr auf mich selbst zu achten und mal eine Auszeit für mich zu finden, in der ich auftanken und regenerieren konnte.

Das ging dann später auch mit den Kindern immer besser.

 

  1. Warum es Qigong wurde lag an der Ästhetik in der Bewegung und daran, dass es sich einfach so gut angefühlt hat, wenn ich wieder ins Fließen gekommen bin. Durch das viele Tragen der Kinder, war das für meinen Rücken total gut.

 

  1. Ich fühlte mich mit Qigong auch irgendwie daheim und angekommen. Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll, es war mir einfach so nah und überraschend vertraut. Und weil es mir Kraft zurück gebracht hat und ich was für mich hatte, wurde Qigong zu meinem besten Freund.

Über Qigong gibt es so einiges zu sagen. Was es genau ist, wie und für was Sie es nutzen können usw.

Dazu finden Sie einige Tipps und Interessantes zu lesen hier auf meinem Blog.

 

Wenn Sie Fragen haben oder an einem bestimmten Thema interessiert sind, freue ich mich, wenn Sie auf direktem Weg hier über Kommentare oder Kontaktformular auf mich zukommen!

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