Qigong – Multitalent: Wie Sie Qigong als Mentaltraining einsetzen können!

Die Wikipedia-Definition von Mentaltraining lautet folgendermaßen:

Als Mentales Training oder Mentaltraining wird eine Vielfalt von psychologischen Methoden bezeichnet, welche das Ziel verfolgen, die soziale Kompetenz und die emotionale Kompetenz, die kognitiven Fähigkeiten, die Belastbarkeit, das Selbstbewusstsein, die mentale Stärke oder das Wohlbefinden zu fördern oder zu steigern.

Grob gefasst geht es darum, wie und was wir denken. Mit Mentaltraining wünscht man sich, eine neue Gedankenwelt zu schaffen, die angenehmere Gefühle und mehr Energie erzeugen.

Der Bogen von Mentaltraining zum Qigong wird über die grundlegende Einstellung und die allgegenwärtige Philosophie des Taoismus gespannt. Auch die Weltanschauung des Buddhismus spielt mit hinein. Keine neue Religion, sondern eine neue Haltung und Betrachtungsweise, die auf alter Lebensweisheit beruht.

Es heißt, Qigong bringt Körper, Geist und Seele in Einklang. Das erfüllt demnach alle per Definition genannten Kriterien, außer, dass es sich um eine einzelne Methode handelt. Qigong ist eine Herangehensweise neben anderen, welche das Mentaltraining unterstützt.

Durch den meditativen Charakter gelangt der Übende in einen Zustand der inneren Ruhe. Die Gedanken verlieren an Präsenz. Also ein gesundes Kopflos-Werden für mehr Raum.

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In der mentalen Kraft stärker, freier, klarer und kreativer zu werden, ist das Benefit durch das konsequente sich Hineinbegeben in einen gelassenen Flow. Das braucht seine Zeit, wie mit allem, bis es soweit kommt. Aber soweit kommt´s noch. Bei Blockflöte in der ersten Stunde haben wir alle auch ganz andere Töne angeschlagen. Mentaler Raum erweitert die Sicht.

„Wissen Sie schon, dass Pfingsten vor Ostern kommt, wenn man den Kalender von hinten liest?“ Karl Valentin

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