Hilft Qigong gegen Bluthochdruck?

Gerne beantworte ich Ihnen diese Frage.

 

Bei regelmäßige Werten ab 140 /90 aufwärts spricht man vom hohen Blutdruck.

Die Gründe dafür sind sehr vielfältig. Manchmal erklärbar, manchmal nicht.

Wenn Sie sich für Übungen gegen Bluthochdruck interessieren, gehe ich davon aus, dass Sie wissen, warum Sie dies tun. Wer zweifelt, sollte sich auf einer der medizinischen, von Ärzten gepflegten Internetseiten erkundigen oder am besten bei Ihrem Arzt des Vertrauens.

 

Qigong weist gute Resultate auf, wenn es darum geht, den Blutdruck zu regulieren und mit Hochdruckspitzen besser umgehen zu können.

 

Das Prinzip dafür ist relativ simple. Es auszuüben, so dass es auch als Notfall-Referenz automatisch genutzt werden kann, setzt aber schlicht Training voraus. Heißt, wie beim Sport oder in der Musik wird wiederholt und geübt. So lange bis die „Pflicht“ sitzt. Danach geht es mit der Kür weiter.

Energetisch gesehen handelt es sich beim Bluthochdruck um einen Zustand, in dem das Qi, die Lebenskraft schwer sinken kann. Menschen, die darunter leiden, geben an, sie spüren starken Druck im Kopf und bekämen davon auch Kopfschmerzen. Eine rote Gesichtsfarbe zählt ebenso oft dazu.

 

Mit Qigong ist also dann das Ziel, die Energie zu senken und damit auch den Blutdruck.

 

In den allgemeinen Übungen wird meist gewechselt zwischen Steigen und Sinken, um energetische Balance zu trainieren. In diesem Kontext jedoch empfiehlt es sich, beim Qigongüben ohne große Aufmerksamkeit zu steigen, dafür die Phase des Sinkens aber sehr zu betonen.

Wesentlich für den Erfolg aller Qigongübungen ist eine gelingende Vorstellungskraft. Auch wenn Sie bisher der Meinung waren, dass Sie eine solche nicht besitzen würden, dann will ich Ihnen widersprechen. Jeder kann das. Vielleicht waren es bisher nicht die richtigen Bilder für Sie.

In meinen Kursen ist mir sehr wichtig, dass meine Bilder nur als Angebot gesehen werden. Die TeilnehmerInnen sollten möglichst selbst unterstützende Vergleiche für sich finden. Es ist auch nichts viel anderes als Vergleichen.

Mein Lieblingsvergleich für das Steigen und Sinken verbunden mit dem Atem ist der Luftballon. Wenn man in ihn hineinbläst, bläht er sich auf (steigt) und wenn die Luft wieder heraus gelassen wird, geht er wieder zusammen (sinkt).

Beim Bluthochdruck also die Phase des leeren Luftballons anstreben.

 

Versuchen Sie folgendes Experiment.. Dies ist Ihre erste Qigongübung gegen hohen Blutdruck:

 

  1. Messen Sie Ihren Blutdruck und notieren Sie sich das Ergebnis.
  2. Beobachten Sie zunächst Ihren Atem.
  3. Vertiefen Sie den Atem nun. Lassen Sie ihn sanft tiefer gehen. So dass sich Ihr Unterbauch zu heben und senken beginnt. Achten Sie dabei darauf, möglichst fein zu atmen. Kein Schnauben. Eher ein sanfter steter Wind.
  4. Konzentrieren Sie sich für mind. 10 Atemzüge ausschließlich auf den Ausatem und warten Sie dabei jedes Mal ab, bis der nächste Einatem von selbst kommt. Dieser Punkt ist wirklich wesentlich.
  5. Lassen Sie Ihren Atem wieder ruhig und natürlich fließen. Etwa 5x ein- und ausatmen.
  6. Messen Sie nochmal in aller Ruhe Ihren Blutdruck.

 

Hat sich etwas verändert?

 

Die tiefe Bauchatmung spricht Nervenrezeptoren in uns an, die das gesamte System „runter fahren“. Es gibt natürlich keine Garantie dafür, dass es auf Anhieb funktioniert, doch viele berichten von überaus positiven Ergebnissen.

Die Hirnforschung legt zudem Ergebnisse vor, die belegen, dass intensives Qigongüben zu Trance ähnlichen und Alpha-Zuständen führt, die wir sonst hauptsächlich im Schlaf bzw. beim Einschlafen erfahren.

 

Tracken Sie also einmal Ihre Entspannungseinheiten. Ich glaube, das wäre ziemlich interessant!!

 

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Noch eine Frage zum Schluss. Wäre ein Podcast mit der oben genannten Übung für Sie hilfreich?

Bitte lassen Sie es mich wissen! Schreiben Sie mir einfach eine E-Mail an info@come2balance.de

Und natürlich auch gerne für Ihren ersten Eindruck!

Dankeschön!